Am 15. August 2026 startete eine 54-köpfige Reisegruppe der Concordia zu einem Ausflug nach Hachenburg im Westerwald.

Erstes Ziel der gut gelaunten Gruppe war die bekannte Westerwaldbrauerei in Hachenburg. Vor Ort wurden die interessierten Besucher in zwei Gruppen aufgeteilt und durch die Erlebnisbrauerei geführt. Unter dem passenden Motto „Wir hopfen nur das Beste!“ erfuhren die Teilnehmer jede Menge Wissenswertes über die traditionsreiche Firmenhistorie und -philosophie sowie die Kunst des Bierbrauens. Die Gruppe erhielt Einblicke in ein modernes, innovatives Unternehmen, das Handwerk und Zukunft so erfolgreich verbindet. Im sogenannten „Zwickelkeller“ der Brauerei, in dem man auch Feiern kann und wo sich auch Hochzeitpaare offiziell das Ja-Wort geben können, gab es natürlich das eine oder andere Getränk zum Verkosten.

Nach diesem rundum gelungenen Auftakt und vielen neuen Eindrücken hatten alle ein wenig Zeit zum Schlendern durch die Altstadtgassen, zum Kaffee trinken und Eis essen, bevor dann eine Führung durch die Hachenburg auf dem Programm stand. Dabei erwiesen sich beide Stadtführer als sehr kundig, um sowohl über die wechselvolle Geschichte der Stadt zu informieren, als auch zur Tatsache, dass sich Hachenburg inzwischen auch zu einer aufstrebenden, lebendigen Hochschulstadt entwickelt hat.

Aufgrund seiner beruflichen Beschäftigung wusste Reiseteilnehmer André Kramm dazu viel Interessantes zum „Beust’schen Haus“ zu berichten, einem herrschaftlichen Haus der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in der Altstadt, unweit vom Alten Markt. Kenntnisreich erläuterte er ergänzend zu den Ausführungen der Stadtführer die versteckten Besonderheiten des eindrucksvollen Gebäudes.

Ein gut gelauntes Trio in Hachenburg

Im Gasthaus zur Krone am Alten Markt, der ältesten steinernen Gaststätte Deutschlands, fand eine schöne, gelungene Ausflugsfahrt mit einem gemütlichen Abendessen ihr Ende, bevor es mit dem Bus wieder zurück in die Heimat ging.

(Bericht und Fotos: G. Stillger)

Concordia auf Entdeckungstour im Westerwald